Logo Geschichtsverein Niddatal

  • Journal
  • Termine
  • Vereinszweck
  • Kontakt
  • Downloads
  • Impressum
  • Datenschutz

Logo Geschichtsverein Niddatal

  • Journal
  • Termine
  • Vereinszweck
  • Kontakt
  • Downloads
  • Impressum
  • Datenschutz
18 Artikel gefunden
  • Assenheim
  • Bönstadt
  • Ilbenstadt
  • Kaichen
  • Dieter Schäfer Archiv
  • 2026
  • 2025
  • 2024
  • 2023
  • 2022
  • 2019
  • 2018
  • 2017
  • 2016
  • 2014
  • 2013
  • 2010
  • 2003
  • 1999
  • 1997
  • Tag des offenen Denkmals
  • Assemer Supp
  • Bieschter Kesselworscht
  • Dieter Schäfer
    10.03.2023

    Dieter Schäfer

    Ehrenmitglied Dieter Schäfer hat über vier Jahrzehnte das Erscheinungsbild unseres Geschichtsvereins maßgeblich geprägt. Dabei ließ er uns …
  • Die Wallfahrtskirche Maria Sternbach
    01.12.2019

    Die Wallfahrtskirche Maria Sternbach

    Der fränkische Adlige Graf Chancor hatte Beziehungen zur Abtei Honau bei Straßburg und ist Mitgründer des Klosters Lorsch. Während seiner Tätigkeit als Gaugraf in der Wetterau gründet er die sieben „Schottenkirchen“. Eine davon ist die Sternbacher Kirche, die 778 erstmals urkundlich erwähnt wird.

  • Orgelwappen an der Onymus-Orgel in der Klosterkirche zu Ilbenstadt
    01.11.2018

    Orgelwappen an der Onymus-Orgel in der Klosterkirche zu Ilbenstadt

    Von 1725 bis 1750 amtierte Jakob Münch aus Rauenthal als Abt des Klosters Ilbenstadt. Während seiner Amtszeit wurde die Onymus-Orgel installiert. Sein Abtswappen ziert die Schaufront der Orgel.

  • Grundriss der ehemaligen gotischen Kirche in Assenheim
    23.03.2018

    Grundriss der ehemaligen gotischen Kirche in Assenheim

    1782 wurde die gotische Kirche wegen Baufälligkeit abgerissen. Sie stand am Platz der heutigen Kirche und war in Chor und Langhaus gegliedert. Anders als die heutige Kirche war sie lang gestreckt und schmaler.

  • Grundrissplanung der Klosterkirche in Ilbenstadt
    18.03.2018

    Grundrissplanung der Klosterkirche in Ilbenstadt

    Die Kirche St. Maria, St. Petrus und St. Paulus des ehemaligen Prämonstratenserklosters in Ilbenstadt mit ihrer Doppelturmfassade steht weithin sichtbar auf einem Hügelsporn 20 m über der flachen und ehemals sumpfigen Nidda-Aue.

  • Die Längen der Klosterkirche Ilbenstadt und der Stadtkirche Friedberg
    01.01.2017

    Die Längen der Klosterkirche Ilbenstadt und der Stadtkirche Friedberg

    An einer romanischen und einer gotischen Kirche im Wetteraukreis wird alleine das Merkmal KIRCHENLÄNGE untersucht.

  • Stadtkirche Friedberg: Zum geistigen Hintergrund gotischen Bauens
    09.03.2016

    Stadtkirche Friedberg: Zum geistigen Hintergrund gotischen Bauens

    Es gibt die modernen Naturwissenschaften noch nicht. Zum Weltverständnis werden die Ausführungen der Bibel herangezogen. Aber auch einflussreiche Schriften aus dem griechischen Altertum formen das Erkennen der Welt und die Vorstellung von der Schöpfung.

  • Stadtkirche Friedberg: Maßzusammenhänge im Grundriss der Kirche
    09.03.2016

    Stadtkirche Friedberg: Maßzusammenhänge im Grundriss der Kirche

    Der heutige Kirchengrundriss soll preisgeben, wie die mittelalterlichen Baumeister bei der Planung des Innenraumes der gotischen Stadtkirche vorgingen.

  • Stadtkirche Friedberg: Die Querschnitte der Pfeilerschäfte
    09.03.2016

    Stadtkirche Friedberg: Die Querschnitte der Pfeilerschäfte

    Die Pfeiler der gotischen Stadtkirche Unserer Lieben Frau zu Friedberg besitzen über dem profilierten Sockel einen hohen geradlinigen Schaft bis zum Kapitell aus Blatt-Dekorationen.

  • Stadtkirche Friedberg: Deformation von Querschiff und Chor
    09.03.2016

    Stadtkirche Friedberg: Deformation von Querschiff und Chor

    Auf dem Plan von KRATZ aus den 1890er Jahren (Stadtarchiv Friedberg, Depositum KRATZ 67) lässt sich die Verformung von Chor und Querschiff nachvollziehen.

  • Evangelische Kirche Assenheim: Kurzführung
    01.01.2016

    Evangelische Kirche Assenheim: Kurzführung

    Alte Kirche fast 12 m breit , über 30 m lang, großer Chor, Dachreiter.
    Neubau: Plan von Johann Philipp Wörrishofer aus Nauheim.
    Vorgabe: 300 Erwachsene und 100 Kinder.

  • Wickstadt: Begehung
    14.06.2014

    Wickstadt: Begehung

    Das Dorf Wickstadt wird am 6.5.1231 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ritter Heinrich Goldsteyn von Wickstadt und seine Frau Kunigunde übergeben alle ihre Güter bei Wickstadt und Sternbach dem Kloster Arnsburg. In der Barockzeit wird südlich ein großer, geschlossener Klosterhof gebaut und das heutige Herrenheus errichtet.

  • Dorf Ilbenstadt – im 12. Jahrhundert umgesiedelt?
    13.03.2014

    Dorf Ilbenstadt – im 12. Jahrhundert umgesiedelt?

    Wurde das Dorf Ilbenstadt zur gleichen Zeit aufgebaut wie das Kloster, nämlich im 12. Jahrhundert? Etliche Indizien untermauern diese Ansicht.

  • Kaichen: Rundgang
    02.02.2013

    Kaichen: Rundgang

    Der Platz vor dem Amtshaus wird von der Weed beherrscht. Es handelt sich um eine Laufbrunnenanlage mit Viehtränke und Schwemme. Sie wurde ursprünglich über Holzleitungen von den Quellen nahe des Dorfes gespeist.

  • Kaichen: Mittelalterliche Ortsplanung
    02.02.2013

    Kaichen: Mittelalterliche Ortsplanung

    Im Ortskern von Kaichen können Merkmale mittelalterlicher Ortsplanung beobachtet werden. Es wird untersucht, ob sich für die Planung von Einzelparzellen und Straßen Indizien finden lassen.

  • DER VIER-WAPPEN-STEIN VON ASSENHEIM
    01.01.2003

    DER VIER-WAPPEN-STEIN VON ASSENHEIM

    Vielen Assenheimern ist dieser Stein bekannt. Von der Hintergasse aus war deutlich zu sehen, wie er hoch oben an der Nordseite des Kirchturms eingemauert war.

  • Ortsgeschichtlicher Spaziergang durch Bönstadt
    30.05.1999

    Ortsgeschichtlicher Spaziergang durch Bönstadt

    Links der Nidda, zwischen Assenheim und Wickstadt, liegt Bönstadt an einem Nordhang. Durch den Höhenunterschied von 20 bis 30m zur Nidda war das alte Bönstadt nie hochwassergefährdet.

  • Evangelische Kirche Assenheim: Bauliche und gestalterische Aspekte
    01.01.1997

    Evangelische Kirche Assenheim: Bauliche und gestalterische Aspekte

    Die evangelische Kirche hat innerhalb der Altstadt eine Randlage im Westen. Nachdem bereits beim Vorgängerbau der Friedhof beseitigt war, kann die Kirche den dadurch entstandenen Platz in der Altstadt dominieren.

Die Inhalte auf dieser Website sind urheberrechtlich geschützt. Wo keine Urheberschaft angegeben ist, gilt: © Geschichtsverein Niddatal e.V. 2026.